WENN WIR ÜBER ANDERE NICHT URTEILEN WÜRDEN…

Sunday, January 22, 2017

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Die Welt wäre so ein besserer Ort, wenn wir einfach mal weniger über andere urteilen und uns mehr über unsere eigenen Handlungen Gedanken machen würden. Wer gibt uns überhaupt das Recht, zu beurteilen, ob die Handlungen oder Entscheidungen einer Person richtig oder falsch sind? Und vor allem: welche Entscheidungen und Handlungen sind überhaupt richtig? Unsere eigenen? Wer hat uns aber gesagt, dass sie überhaupt richtig sind? Wir alle möchten wohl, dass die ganze Welt nach unseren Vorstellungen lebt. Wäre die Welt aber nicht ein sehr langweiliger Ort, wenn wir alle nach dem selben Muster leben würden?

Vor nicht allzu langer Zeit war ich das Paradebeispiel einer Person, die alle beurteilt hat, die nicht nach ihren Prinzipien leben. Und ich schäme mich sehr dafür. Erst jetzt merke ich, wie unglücklich und frustriert mich dieser Gemütszustand gemacht hat und wie viel glücklicher ich jetzt bin, seit ich es endlich geschafft habe, mich von dieser Negativität zu befreien.

Mal ehrlich… Wie oft hast du dich selbst dabei ertappt, dass du über andere, ihren Lebensstil, Handlungen und Entscheidungen urteilst? Wie oft konnte man schon Sätze wie: “Sie kann ja nichts anderes, als sich vor der Kamera auszuziehen. Das ist so billig.” oder “Wie kann sie nur mit diesem alten Mann zusammen sein? Das ist ja so eklig.” aus deinem Mund kommen hören? Versuche dich jetzt einmal an eine Situation zu erinnern, als du schlecht von einer Person gesprochen hast und sag mir, wie du dich in dieser Situation gefühlt hast. Glücklich? Gut? Oder eher negativ und frustriert? Eher das zweite oder? Wenn dich das also nicht glücklich macht, wieso tust du dir das überhaupt an?

Du wirst nie glücklich sein, wenn du schlecht von anderen denkst.

Bevor du also in die Versuchung kommst, über andere Menschen zu urteilen, versuch dich doch einmal zu fragen, wieso die Menschen diese bestimmten Dinge tun. Vielleicht ist die Frau mit dem 20 Jahre älteren Mann nicht wegen seines Geldes zusammen, sondern weil sie ihn tatsächlich liebt. Vielleicht zieht sich die andere Frau vor der Kamera aus, weil es in ihrer Kultur oder laut ihrer Erziehung völlig OK ist, nackte Haut zu zeigen. Oder vielleicht steckt auch ein einfacher Grund dahinter – es macht sie einfach Glücklich, wenn sie Komplimente wegen ihres Aussehens bekommt.

Und geht es nicht genau darum im Leben? Glücklich sein?

Ich weiß, die Aussage “Man lebt nur einmal” ist ziemlich ausgelutscht, aber nichtsdestotrotz ist es die Wahrheit. Und genau das ist der Punkt, auf den ich hinauswill – Glück. In letzter Zeit sind in meinem Leben einige Dinge passiert, die mich dazu gezwungen haben, meinen Lebensstil komplett zu verändern (mehr dazu hier). Aus diesem Grund habe ich mir für dieses Jahr nur eine Sache vorgenommen – glücklich zu sein und mich von allen negativen Sachen im Leben zu befreien. Es ist traurig, dass ein Mensch diese Lektion erst dann lernt, wenn er an seine Grenzen stößt. Ich wurde leider dazu gezwungen, mir mehr Zeit für mich selbst zu nehmen und diese Zeit habe ich ausgenutzt, um über mein Leben nachzudenken. Ich habe begriffen, dass ich eine ziemlich negative Einstellung gegenüber allen Personen habe, die anders als ich leben – gerade ich, die es hasst, wenn andere über ihr Leben urteilen. Und viele urteilen über meine Entscheidungen. Ich kann euch eine lange Liste von Dingen aufzählen, die ich fast tagtäglich zu hören bekomme. Hier ein paar Beispiele:

“Wieso hast du denn noch keine Kinder? Du bist ja schon seit fast 6 Jahren verheiratet. Es ist ja höchste Zeit.”

“Wie kannst du ohne deinen Mann ausgehen und in der Früh erst nach Hause kommen? Du bist ja eine verheiratete Frau.”

“Wieso lässt du deinen Mann ausgehen? Er ist ja verheiratet. Das geht nicht.”

“Sara, du kannst keine Fotos im Bikini machen. Du bist ja eine verheiratete Frau.”

“Du kannst keine männlichen Freunde haben. Du bist eine verheiratete Frau.”

Kann ich nicht? Oh, und wie ich es kann! Denn solange ich damit glücklich bin und solange mein Mann damit glücklich ist, sehe ich keinen Grund, irgendetwas daran zu ändern. Wie ihr sehen könnt, stehen alle Beurteilungen, die ich zu hören bekomme, im Zusammenhang mit der Tatsache, dass ich verheiratet bin. Und ich bin es einfach satt, mir diese Sachen anzuhören. Früher habe ich mir all das so sehr zu Herzen genommen, aber Gott sei Dank habe ich gelernt, es einfach zu ignorieren und meinen Weg zu gehen. Eine Sache habe ich auch bemerkt:

Wir Menschen hassen es so sehr, wenn andere die Sachen tun, die wir tief in uns selbst auch SO gerne tun würden, uns aber nicht trauen.

Und genau über diese Sachen urteilen wir. Ist das nicht paradox?

Es ist wichtig im Leben die Dinge zu tun, die dich glücklich machen. Wenn also andere Menschen, mit ihrem Lebensstil glücklich sind, wieso lassen wir sie einfach nicht glücklich sein? Wenn ihr auch etwas tun wollt, dann tut es solange es euch glücklich macht und ihr dadurch niemandem Schaden zufügt, denn eines darf man dabei auch nicht vergessen:

Du kannst dein Glück nicht auf dem Schmerz anderer aufbauen!

Ich kann es euch wirklich ans Herz legen, zumindest zu versuchen, mit dem Urteilen über andere aufzuhören. Wenn ihr euch dabei ertappt, dass ihr anfangt,  schlecht von jemandem zu reden, versucht euch bewusst aufzuhalten. Glaubt mir, ihr werdet so viel glücklicher und friedlicher sein.

Jetzt würde ich noch sehr gerne wissen, ob es bestimmte Handlungen oder Entscheidungen in eurem Leben gibt, die andere Personen nicht befürworten. Ich würde sehr gerne eure Erfahrungen lesen.

© Pic by Patrick Sabo

Author Box Sara Dadic

 

19 Responses
  • Karolina
    January 22, 2017

    Omg Sara! In jeder Frage die du niedergeschrieben hast sehe ich mich wieder und ich verstehe dich so gut. Du hast mir von der Seele gesprochen und ich bin mir sicher, dass der Großteil, der diesen Beitrag lesen wird sich hier auch angesprochen fühlt. Glück ist etwas, was man sich selbst aufbauen muss und jeder definiert Glück anders. Glück wird aber niemals von anderen Personen vorgeschrieben werden können.

    Ich habe einige Entscheidungen getroffen, die andere nicht befürworten konnten bzw. habe ich aufgrund dessen Entscheidungen getroffen, die andere insbesondere meine Mutter unbedingt so haben wollten. Nach der Schule wollte ich eine Modeausbildung machen bzw eine Modeschule besuchen weil ich immer schon in Mode interessiert war, meine Mutter war damals natürlich nicht einverstanden, denn ich musste ja was besseres aus meinem Leben machen… auch habe ich mich vor einigen Jahren im Beauty Bereich selbstständig gemacht, was sie auch nicht so befürwortet hat. Da Social Media damals noch nicht so im “Boomen” war, war es Werbetechnisch schwieriger sich zu vermarkten, weshalb ich die Selbstständigkeit nach einiger Zeit aufgeben musste. Aber ja ich habe es probiert und habe daraus gelernt, hätte mir aber dennoch mehr Unterstützung seitens der Familie gewünscht. Aber auch hier lernt man mit solchen Momenten umzugehen.

    Vielen Dank für deinen ehrlichen Post!

    Alles Liebe,

    Karolina

    https://kardiaserena.at

  • L♥ebe was ist
    January 22, 2017

    meine liebe Sara, dir ist mit deinen Gedanken wieder ein toller Beitrag gelungen, der mir so aus der Seele spricht!
    früher habe ich auch viel – und viel zu viel – über andere Menschen geurteilt. zu einem geringen Maß ist das, denke, auch normal, schließlich können wir uns auch gegen den berühmten ersten Eindruck nicht wehren. es gibt aber eben Grenzen!
    das Bloggen hat mich inzwischen genau das gelernt, nicht zu schnell über andere Schlüsse zu ziehen – denn kennt man sie denn wirklich. und selbst wenn, jeder soll doch so leben wie er es möchte – glücklich 🙂

    ich wünsche dir einen ganz wundervollen Abend und schönen Start in die neue Woche!
    ❤ Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/
    https://www.instagram.com/liebewasist/

  • Maike
    January 22, 2017

    Hallo Sara,
    was für ein toller Artikel!

    Ja, ich sehe es ganz genauso wie du: Wir sollten (und können) andere nicht beurteilen. Ich war früher auch ganz groß darin, über andere zu urteilen. Allerdings hatte ich zur gleichen Zeit tierische Angst davor, dass andere über MICH urteilen. Ich passte mich an, fiel nicht aus der Rolle – was für ein stressiges Leben.
    Ich hatte es irgendwann satt. Ich wollte endlich tun, was ich wollte und was zu mir und meinem Leben passte – und das tat ich. Gleichzeitig wurde ich immer toleranter. Inzwischen achte und respektiere ich andere Menschen wie nie zuvor und das fühlt sich einfach großartig an. 🙂

    Viele Grüße
    Maike

  • Ani
    January 22, 2017

    Ein toller Post liebe Sara, der zum Nachdenken anregt! Ich war früher in meiner Schulzeit auch so, dass ich über andere abgelästert habe, weil sie nicht so getan oder so ausgesehen haben, wie es in meinen Vorstellungen zu sein hatte.. aber ich merkte rasch, dass es dem anderen Mensch nichts bringt bzw. nur weh tut und mir aber auch nicht… Seit dem lebe ich nach dem Motto: “Leben und leben lassen” Und es funktioniert sehr gut! Soll doch jeder machen was er will – denn das ist gut so! Wir sind alle Individuen und somit sind wir nun mal alle verschieden <3

    **Ani**

    http://www.kingandstars.com

  • marlies
    January 22, 2017

    Ein wirklich toller Beitrag liebe Sara und ich finde es schön, wenn man selbstreflektiert. Wenn man selbst erkennt, so möchte ich nicht sein. Ich kann dich verstehen mit den Lebensstil und ich hatte auch eher eine unterbewusste Abneigung, gegen jeden der nicht den gleichen Weg macht. Habe es aber geändert, eben aus den Gründen die du nennst. Alles liebe und schönen Abend :* Marlies

    • The Cosmopolitas
      January 26, 2017

      Liebe Marlies,

      vielen, vielen Dank!!! Es freut mich so sehr, dass dir mein Beitrag gefällt. Es freut mich auch sehr für dich, dass du es geschafft hast, die Einstellung zu ändern. Es ist wirklich wichtig im Leben, sich seine Fehler einzugestehen und zu versuchen, eine bessere Person zu werden 🙂 <3

  • Melanie
    January 22, 2017

    Wow, was für ein toller Post! ich finde es richtig gut, dass du darüber schreibst. ich finde ja, dass wir andere so leben lassen sollen, wie andere das möchten. Wir mögen es ja auch nicht, wenn man uns reinredet :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / http://www.goldzeitblog.blogspot.de

    • The Cosmopolitas
      January 26, 2017

      Vielen Dank liebe Melanie!!!! Es freut mich so sehr, dass dir mein Beitrag gefällt 🙂

      Alles, alles Liebe!!!

  • Verena
    January 22, 2017

    Ein sehr interessanter Post. Ich bin auch verheiratet und kenne all diese Aussagen nur zu gut. Zum Glück mache ich mich schon lange nicht mehr von den Meinungen anderer abhängig. Deshalb bin ich auch selber der Meinung, dass jeder sein Leben so führen sollte, wie er es möchte. Natürlich immer nur, solange man dadurch keinen verletzt. Menschen, die einem solche Sätze an den Kopf knallen, sind meist selbst sehr unsicher und unzufrieden. Diese Aussage sagt immer viel mehr über denjenigen aus, der sie von sich gibt als über den, an den sie sich richtet. Wenn man das weiß, kann man eigentlich sehr gut darüber hinwegsehen ohne sich zu ärgern 😉

    Liebe Grüße
    Verena

    http://www.my-philocaly.com

    • The Cosmopolitas
      January 26, 2017

      Liebe Verena,

      vielen Dank!!! Es freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefällt. Diese Aussagen sind wohl etwas, das jede verheiratete Frau zu hören bekommt. Manche können aber nur besser, manche weniger gut damit umgehen. Ich finde es toll, dass du dir all diese Aussagen nicht so zu Herzen nimmst. Ich muss leider noch daran arbeiten, dass es mir völlig egal wird. Es braucht wahrscheinlich seine Zeit 🙂 <3

      Alles, alles Liebe!!!

  • Strawberry.Lounge
    January 22, 2017

    Liebe Sara.

    Dein Blogpost hat mich sehr sehr berührt. Ich habe mir deinen Blogpost “Life Update” durchgelesen.
    Und ja ich kann dich sehr gut verstehen, denn ich war in einer ähnllichen Situation, die mich dazu gezwungen hat mein Leben zu ändern.

    Ich werde diesen Tag nie vergessen an dem mir der Boden unter den Füßen gerissen wurde. Ich war körplich wie aus seelisch fast völlig am Ende. Wenn dir ein Doktor sagt, schalten Sie zurück ansonsten wird es nicht besser, fängt man zum denken an und überlegt ob es nicht vielleicht mal an der Zeit wäre sein Leben zu ändern. Die Diagnose war nicht leicht und einfach für mich. Das mus´ste ich erst verarbeiten.
    Ich habe immer gedacht, dass ich non Stop durcharbeiten kann, anderen Menschen helfen die mich brauchen und und und. Ich war, und bin immer noch ein Mensch, der anderen mehr geholfen hat, der immer für alle da war, wenn ein Problem da war.
    Aber dann sah ich andere die verreisten, die glücklich waren die Spaß hatten, muss aber dazusagen ich bin ein sehr sehr fröhlich Mensch, mich erlebt man selten nicht fröhlich. Bis zu dem Zeitpunkt an dem sich alles geändert hat. Mein Körper hat mich in die Knie gezwungen und ich musste einfach zurückschalten und an MICH denken und nicht an andere die meine Hilfe brauchen.

    Es ist sehr viel Arbeit das zu ändern ,aber das musste ich erst lernen. Ich musste lernen auf meinem Körper zu hören, mehr an mich, mehr an das was mich Glücklich macht.

    Es ist jetzt mehr als 1 Jahr her seit dem Zeitpunkt an dem sich alles geändert hat. Mir geht es mittlerweil viel viel besser. Ich genieße mein Leben. Fühle mich glücklich und bin endlich wieder sooo fröhlich wie ich immer schon war. Wie alle sagen, der Sonnenschein kommt. 🙂

    Es tut mir leid das es ein bisschen länger geworden ist als ich gedacht habe. Aber der Blogpost hat mich sooo berührt, weil er sehr persöhnlich ist.

    alles Liebe Sara

    ❤ Strawberry.Lounge

    • The Cosmopolitas
      January 26, 2017

      Vielen, vielen Dank meine liebe!!! Es bedeutet mir so viel, dass du deine persönliche Geschichte mit mir teilst. Alles, was du erzählst, war bei mir haargenau so wie bei dir :(. Es tut mir wirklich Leid, dass du auch das gleiche durchleben musstest. Es freut mich jedoch auf der anderen Seite sehr für dich, dass es dir endlich wieder gut geht, und du (genauso wie ich) endlich gelernt hast, das Leben zu genießen, und dich selbst an die erste Stelle zu setzen. Natürlich sollen wir anderen helfen, aber wenn wir nicht zuerst und selbst helfen, wird das niemand für uns tun.

      Ich wünsche dir auf jeden Fall alles, alles Gute!!!!! Und vergiss nie wieder, auf dich selbst zu achten <3

  • Jasmin
    January 23, 2017

    Toller Beitrag, Sara! Ich bin es auch satt mich ständig rechtfertigen zu müssen.. “wieso seid ihr noch nicht verheiratet?” “Wann wollt ihr Kinder?” “Wollt ihr bald Haus bauen?” Bla bla bla
    Oft muss ich mich aber auch selbst an der Nase nehmen und ertappe mich dabei jemanden solche Fragen zu stellen… ich hab mir für dieses Jahr auch vorgenommen einfach glücklich zu sein, egal was die anderen denken und sagen, gleichzeitig ist es ein guter Appell von dir auch mal darauf zu achten dass man selbst niemanden “bewertet”! Alles Liebe

    • The Cosmopolitas
      January 26, 2017

      Meine liebste Jasmin, es freut mich so sehr, dass dir mein Beitrag gefällt! All die Fragen kenne ich nur zu gut. Wir müssen aber einfach lernen, sie zu ignorieren 🙂

  • Daniela
    January 23, 2017

    So wahr, so wahr. Und dann ist es doch so schwer. In meinem Leben gab es viele Entscheidungen, die niemand gut fand. Angefangen damit, nicht das Abitur zu machen (das hatte damals gesundheitliche Gründe und es war nicht so, als hätte ich eine Wahl gehabt / und fehlen tut’s mir auch nicht), über die jüngste Entscheidung, mich zumindest in Teilzeit selbstständig zu machen. Dazwischen lagen tausend andere Entscheidungen für die ich blöd angeguckt oder beschimpft wurde – und wenn es nur die falschen Männer waren. Es ist wirklich sehr schwer, dann nicht auf die anderen zu hören, die aus irgendeinem Grund alles schlecht reden. Und zumindest ich frage mich dann immer, ob sie irgendwo vllt doch ein bisschen Recht damit haben oder ob das alles nur leeres Gefasel ist, einfach um was blödes zu sagen. Dein Text ist wirklich schön und hat mich an einem Punkt abgeholt, über den ich in den letzten Tagen immer öfter nachgedacht habe. Danke dafür 🙂

    Liebst Daniela
    von http://cocoquestion.de

    • The Cosmopolitas
      January 26, 2017

      Liebe Daniela, es bedeutet mir sehr viel, dass dir mein Beitrag gefällt und, dass du all das mit mir teilst.

      Ich verstehe die Leute einfach nicht. Es sind ja deine Entscheidungen und es betrifft ja nicht ihr Leben. Wenn du dich entschlossen hast, kein Abitur zu machen, inwieweit beeinflusst das die anderen? Auch wenn es ein Fehler sein sollt, dann ist dein Fehler und nur deiner. Es ist in Ordnung, wenn sie dir gut gemeinte Ratschläge geben, aber oft sind das leider keine Ratschläge sondern einfach nur Urteile. Lass dich nicht von ihnen verunsichern und dir einreden, dass deine Entscheidungen falsch waren. Zumindest kann man das Abi ja immer nachholen, wenn man möchte, also hast du nichts verpasst. <3

  • Alnis
    January 23, 2017

    Das ist ein wunderschön geschriebener Beitrag!
    Ja, es gibt eine Freundin, eigentlich war sie meine allerbeste Freundin, seit dem ich (wir) mit dem Bloggen begonnen habe(n), ist es leider mit unserer Freundschaft vorbei, oder so gut wie…Keine Ahnung warum das so ist, wir haben auch darüber gesprochen, sie lehnt es einfach ab, und schimpft nur über Blogger und damit auch über mich (uns)!
    Liebe Grüße
    Alnis
    http://alnisfescherblog.com

    • The Cosmopolitas
      January 26, 2017

      Liebe Alnis, erst mal vielen Dank. Es freut mich so sehr, dass dir mein Beitrag gefällt.

      Was deine “Freundin” betrifft, hört sich das für mich nach einem klaren Zeichen für Eifersucht an. Als Freundin sollte sie dich ja dabei unterstützen, aber anscheinend ist sie doch keine Freundin 🙁 Ich finde es so traurig, wenn eine Freundschaft auf diese Weise endet 🙁

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