TIME TO SHINE: MEINE PERSÖNLICHEN GLANZMOMENTE

Friday, May 11, 2018

*Werbung/In Kooperation mit Orbit*

Ich bin ein Mensch, der irrsinnig gerne redet. Ich liebe es, Geschichten zu erzählen, über Urlaubshighlights zu schwärmen und über Essen zu diskutieren. Über Essen könnte ich mich sogar stundenlang unterhalten. Oder auch tagelang. Was mir allerdings schwer fällt, ist es über Dinge oder Ereignisse zu sprechen, auf die ich persönlich stolz bin. Über meine Shine-Moments sozusagen. Ich habe stets Angst, überheblich oder arrogant zu wirken und als Angeber wahrgenommen zu werden. Als ich vor Kurzem die Anfrage von Orbit bekam, über meine persönlichen Glanzmomente zu schreiben, bat sich die perfekte Challenge für mich an. Ich kann 3 meiner wichtigsten Shine-Moments herauspicken und diese teilen, ganz ohne sie laut aussprechen zu müssen. 🙂 Und ihr könnt das auch, wenn ihr bis zum Schluss lest! 🙂

 

 

Jeder Mensch hat mindestens eine Handvoll Erfolge, auf die er stolz sein kann und soll. Viele, wie ich, reden nicht so gerne darüber. Andere sind sich wiederum gar nicht dessen bewusst, wie sehr sie sich selbst feiern sollten. Mich macht es unglaublich traurig Dinge zu hören wie:

Ich habe das Gefühl, nichts im Leben geschafft zu haben.

Oft höre ich diese Worte von unglaublich tollen Mamis, die sich jedes Kind wünschen würde. Oder von jungen Menschen, die gerade am Anfang ihres Berufslebens stehen und bei der Jobsuche gegen die Wand stoßen. Sie glauben, es gibt keinen Ausweg und all ihre Bemühungen und Ausbildungen waren umsonst. Unabhängig davon, wie schlecht es uns allen zu einem bestimmten Zeitpunkt geht kann, dürfen wir nie vergessen, unsere persönlichen Glanzmomente groß zu feiern. Ich selbst musste lerne, dass wir jederzeit auf uns stolz sein dürfen und deshalb überwinde ich meine Angst, überheblich zu wirken und teile mit euch meine 3 persönlichen Shine-Moments bisher.TIME TO SHINE: MEINE PERSÖNLICHEN GLANZMOMENTE

1. It’s time to leave the home base & look for your own happy place

Viele von euch wissen es, aber einige sicherlich nicht. Obwohl ich mich beim Sprechen oft “ur wienerisch” anhöre, bin ich eigentlich keine echte Wienerin und Österreicherin erst recht nicht. Ich bin aufgewachsen und habe meine ersten 18 Lebensjahre in Bosnien verbracht und bin 2010 nach Österreich “gezogen”. Ich war an das gemütliche Leben bei meinen Eltern gewohnt, habe mich um wenig kümmern müssen und hatte nach der Matura viel Freizeit. Trotzdem war ich nicht glücklich und habe mich nach mehr gesehnt. Ich war immer schon ein Träumer und wollte ferne Länder bereisen. Studieren war einer meiner größten Träume. Nachdem sich meine Eltern unmöglich leisten konnten, mir ein Studium zu finanzieren, blieb nichts übrig, als einen Plan zu schmieden, um mir meinen Traum zu verwirklichen.

So beschloss ich 2010, ein Jahr in Österreich als Au Pair zu arbeiten und einen Weg zu finden, mir in diesem “fremden” Land ein schönes Leben aufzubauen. Es war alles andere als einfach und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, ich hätte nie Heimweh gehabt. Oder ich hätte meine Entscheidung nicht bereut. Es wurden mir unzählige Stolpersteine in den Weg gelegt und lange hat es gedauert, bis ich hier mit meinem Leben zufrieden war und das Gefühl hatte, mein Zuhause gefunden zu haben. Rückblickend bin ich nicht nur unglaublich stolz auf mich, diesen Schritt gewagt zu haben, sondern auch unglaublich dankbar für alles, was ich bisher erleben durfte. Ich habe Gemütlichkeit gegen Ungewissheit, Stress und viele Tränen eingetauscht und kann endlich stolz sagen: Ich habe es geschafft und kann meine Träume lebenThe Cosmopolitas Träume Leben

2. Wenn ich einmal groß bin, werde ich Autorin

Viele würden es im erwachsenen Alter sicherlich nicht zugeben wollen, aber 99,99% von uns hatten während der Schulzeit mit Sicherheit ein Tagebuch. Oder mehrere. Ich habe es immer geliebt zu schreiben und habe meine Geschichten unglaublich ernst genommen. Ich träumte natürlich davon, einmal eine bekannte Autorin zu werden und Menschen zu inspirieren. Meine damalige Lehrerin hielt genau nichts von meinen “verträumten” Schulaufsätzen und kritisierte mich dafür, keinen “roten Faden” zu haben. Sie wusste scheinbar nicht, dass nicht jede Geschichte einen roten Faden braucht.

Ich habe es zwar immer noch nicht geschafft, eine bekannte Autorin zu sein, aber ich habe einen Weg gefunden, meine Geschichten, mit oder ohne roten Faden, zu teilen und die eine oder andere Person zu inspirieren. Und darauf bin ich unglaublich stolz. Ohne unseren Blog würde mir einerseits der Ort fehlen, meine Gedanken niederzuschreiben, aber anderseits auch die Leserschaft, die sich bei manch meiner Geschichten denkt: “Ich dachte, ich wäre die einzige, die…”Wie man eigene Träume leben kann

3. Master to be

Ich habe es kurz bei meinem ersten Shine-Moment angesprochen und natürlich hat einer meiner wichtigsten Glanzmomente etwas mit dem Studium zu tun. Ich wollte unbedingt studieren und mir selbst, aber auch allen anderen zeigen, dass nichts unmöglich ist, wenn man an sich und seine Ziele glaubt. 2011 habe ich mein Bachelorstudium begonnen und konnte mein Glück nicht fassen, als ich es 2015 abgeschlossen hatte. Den Stolz in den Augen meiner Liebsten zu sehen war einer der schönsten Momente überhaupt. Deshalb ist die Vorfreude auf meine Sponsion im Herbst noch größer, weil ich dann tatsächlich dort ankommen werde, wo ich so lange hin wollte. Bis dahin bin ich noch “Master to be”, aber ich könnte nicht stolzer sein, dass ich es so weit geschafft habe. 🙂

Ich hoffe, ich habe euch trotz viel Selbstlob auch ein wenig inspirieren können, ab und an über den eigenen Schatten zu springen und sich Dinge zu trauen, die oft als unmöglich zu sein scheinen. Außerdem liegt es mir am Herzen, die Botschaft zu vermitteln, dass wir immer auf uns stolz sein dürfen und dies auch sollten.Nicht der Schnellste und Stärkste siegt, sondern der, der denkt, dass er es kann.


Now: It’s your time to shine

Ich habe euch am Anfang versprochen, dass auch ihr die Möglichkeit bekommen könnt, eure persönliche Glanzgeschichte zu erzählen und verrate euch jetzt, was ihr dafür tun müsst. Orbit White bietet nämlich ab dem 21. Mai die Möglichkeit, eine Coverstory inklusive Shooting für das Magazin WOMAN zu gewinnen und stellt einer der TeilnehmerInnen die Bühne bereit, ihre persönliche Story einem nationalen Publikum zu erzählen. Und so kannst DU teilnehmen:

  • Zeig deine strahlend weißen Zähne auf einem Foto und lade es ab dem 21.Mai auf: www.wrigley.at hoch
  • Schreibe dazu deine persönliche Schlagzeile
  • & schon bist DU dabei!!

Ich drücke euch allen ganz fest die Daumen und würde mich unglaublich freuen, jemanden von meinen LeserInnen auf der Coverstory zu sehen. 🙂Orbit White Aktion Time to ShineThe Cosmopolitas Lebensweisheiten

Fatime Zahrl www.thecosmopolitas.com

 

 

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